Die Poker Psychologie

1 May, 2009 Poker

Lasst uns doch heute mal über die Psychologie beim Pokern sprechen. Klar, ist das Ding nicht einfach zu wuppen. Dennoch muss man sich da mal drüber unterhalten. Da wäre beispielsweise die Theorie der gegensätzlichen Prozesse, die man beim Pokern ganz toll in die Tat umsetzen kann. Emotionen treten nämlich immer im Doppel auf, lieben sich sozusagen, was beispielsweise am Beispiel einer negativen oder positiven Emotion untermauert werden kann. Dies nennt man dann gegensätzliche Theorie, für die ein weiteres Beispiel Erleichterung und Furcht wäre.

Es wurde schon tausendfach beobachtet und dabei hat man festgestellt, dass, wenn eine Emotion, also ein tolles Gefühl, beispielsweise durch ein Super-Blatt hervorgerufen wird, wird die negative Funktion unterdrückt. Natürlich wird man ein Angst-Gefühl nie so schnell los werden, wenn man von einem hungrigen Löwen verfolgt. Später dazu mehr.




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